15. Januar 2026
Medienmitteilung
Die Pensionskasse des Staates Freiburg (PKSF) möchte einige Angaben zu ihrem Renovierungsprojekt richtigstellen, nachdem zuletzt unrichtige Informationen verbreitet wurden.
Die Information, wonach die PKSF kürzlich Sanierungsvorhaben für Gebäude öffentlich aufgelegt hat, in deren Rahmen die Grösse einiger Wohnungen verkleinert wird, ist falsch. Anders als in verschiedenen Medien und sozialen Netzwerken behauptet und verbreitet wurde, sehen die in den letzten Wochen im Amtsblatt des Kantons veröffentlichten Renovationsprojekte keine Änderung bei der Wohnungsgrösse vor. Demnach werden die 4-Zimmer-Wohnungen auch nach der Renovation dieselbe Wohnfläche bieten.
Die geplanten Renovationsarbeiten sind Teil der von der PKSF angestrebten schrittweisen Sanierung ihres Immobilienbestands. Ziel ist es, die Umweltbelastung durch die Steigerung der Energieeffizienz ihrer Gebäude zu verringern. Die PKSF ist der Auffassung, dass es in ihrer Verantwortung als Eigentümerin liegt, solche Sanierungen durchzuführen. Das im Juli 2025 gestartete Renovationsprogramm erstreckt sich über mehrere Jahre und sieht eine schrittweise Sanierung der Gebäude des PKSF-Bestands vor. Dabei berücksichtigt die PKSF insbesondere die Energieeffizienz und den technischen Anpassungsbedarf der betreffenden Wohnungen.
Die PKSF betont, dass sie nicht zuletzt bei ihren Neubauten darauf achtet, verschiedene Wohnungstypen für Mietwohnungen anzubieten. Die jüngsten Bauprojekte in Châtel-St-Denis und in La Tour-de-Trême veranschaulichen dieses Anliegen perfekt: Etwa ein Drittel der gebauten Wohnungen sind 4,5-Zimmer-Wohnungen.